infomed-screen

Neue Onkologika meistens enttäuschend

k -- Davis C, Naci H, Gurpinar E et al. Availability of evidence of benefits on overall survival and quality of life of cancer drugs approved by European Medicines Agency: retrospective cohort study of drug approvals 2009-13. BMJ 2017 (28. September); 359 [Link]
Zusammengefasst von: Felix Tapernoux
Kommentiert von: Etzel Gysling
infomed screen Jahrgang 22 (2018) , Nummer 1
Datum der Ausgabe: Januar 2018
Nur wenige neue Mittel zeigen einen Nutzen bezüglich Lebensdauer und Lebensqualität.
Studienziele
Um die Zulassung neuer Medikamente durch die Arzneimittelbehörden sicherzustellen, müssen klinische Studien durchgeführt werden, die die Wirksamkeit der neuen Mittel dokumentieren. Dabei werden allerdings häufig Endpunkte definiert, die nicht notwendigerweise praktisch relevanten Therapiezielen entsprechen. So wird die Aktivität neuer Onkologika oft anhand von Surrogat-Endpunkten wie der Ansprechrate («response rate») oder dem progressionsfreien Überleben («progression-free survival») gemessen. Dass solche Surrogat-Endpunkte einem besseren und längeren Leben entsprechen, ist jedoch keineswegs immer gegeben. Eine

Sie sind nicht eingeloggt.

Dieser Artikel ist passwortgeschützt und kann nur von infomed-screen-AbonnentInnen gelesen werden.
Sie haben folgende Mögklichkeiten:

med111.com

infomed-screen abonnieren

Login

Passwort anfordern

100 wichtige Medikamente

mailingliste abonnieren

infomed-screen Links
infomed-screen abonnemente
aktueller infomed-screen jahrgang
aktueller pharma-kritik jahrgang
Was bedeuten die Symbole?
rRandomisiert-kontrollierte Studie
kKohortenstudie
fFall-Kontroll-Studie
mMeta-Analyse oder systematische Übersicht
aAndere Studienart