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     Mavacamten 

Ein kardialer Myosin-Inhibitor, der zur Behandlung einer obstruktiven hypertrophen Kardiomyopathie eingesetzt werden kann. Neben einer relativ bescheidenen Wirkung auf die Herzsymptome kann Mavacamten auch die Notwendigkeit einer Operation hinausschieben. Das Medikament hat ein hohes Interaktionsrisiko.

     Relugolix 

Mit diesem oral verabreichbaren GnRH-Hemmer können Patienten mit einem fortgeschrittenen Prostatakarzinom behandelt werden. In Kombination mit Estradiol und Norethisteron ist Relugolix auch zur Therapie einer perimenopausalen Hypermenorrhoe verfügbar.   

     Fezolinetant 

Mittels der Hemmung eines hypothalamischen Neuropeptids (Neurokinin-B) führt Fezolinetant zu einer Abnahme der vasomotorischen Symptome («Wallungen») in der Menopause. Die Relevanz dieser Wirkung wird bisher recht unterschiedlich beurteilt. Auch fehlen noch Daten zur Anwendung während länger als einem Jahr.

     Rimegepant  

Als erster Vertreter einer neuen Gruppe von oral verabreichbaren Migränetherapeutika kann Rimegepant sowohl zur Behandlung akuter Migräneanfälle als auch zur Migräneprävention verwendet werden. Das Medikament ist bisher nicht direkt mit einem Triptan verglichen worden. Auch seine präventive Wirkung ist noch wenig dokumentiert. 


  • Da pflanzliche Arzneimittel oft als harmlose Alternativen zu «chemischen» Mitteln gelten, wird ihr Interaktionspotential häufig übersehen. Verschiedene Phytotherapeutika können jedoch mit anderen Medikamenten zusammen klinisch relevante Nebenwirkungen verursachen. 
  • Analog zu anderen medikamentösen Interaktionen betreffen solche Interaktionen das Schicksal von Wirkstoffen auf praktisch jeder Ebene (z.B. die Resorption oder den Metabolismus). Neben den pharmakokinetischen sind auch pharmakodynamische Interaktionen (Synergie, Antagonismus) bekannt. 
  • Wichtige Beispiele von Phytotherapeutika, die Interaktionen verursachen, sind die folgenden: Johanniskraut (Hypericum perforatum), Ginkgo biloba, Meerträubel (Ephedra sp.) und Sonnenhut (Echinacea purpurea).


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Diese Studie zeigt eine starke Evidenz für den Einsatz von Kortikosteroiden bei Personen mit einer schweren ausserhalb des Spitals erworbenen Lungenentzündung, die eine Intensivbehandlung erfordert.

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Diese Publikation sollte daran erinnern, den Natrium-Spiegel nicht nur im Notfallsetting zu bestimmen, sondern auch bei entsprechender Risikokonstellation.  

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