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Dank Virusbestimmung längere Vorsorgeintervalle möglich?

r -- Dijkstra MG, van Zummeren M, Rozendaal L et al. Safety of extending screening intervals beyond five years in cervical screening programmes with testing for high risk human papillomavirus: 14 year follow-up of population based randomised cohort in the [Link]
Zusammengefasst von:
Kommentiert von: Dorothy J. Huang
infomed screen Jahrgang 21 (2017) , Nummer 1
Datum der Ausgabe: Januar 2017
Die HPV-Bestimmung erlaubt eine bessere Risikoabschätzung als ein jährlicher PAP-Abstrich.
Studienziele
Das humane Papilloma-Virus (HPV) ist ein bekannter Risikofaktor für die Entstehung eines Zervixkarzinoms. Es wird vermutet, dass anhand einer Untersuchung auf HPV-Viren eine bessere Risikoeinschätzung und somit längere Vorsorgeintervalle möglich sind als allein aufgrund der Zytologie (PAP-Abstrich). In den Niederlanden wird bereits routinemässig eine HPV-Bestimmung durchgeführt. Bis jetzt erfolgt diese Untersuchung alle 5 Jahre, anhand der vorliegenden Studie sollte untersucht werden, ob die (geplante) Verlängerung des Screening-Intervalls für gewisse Gruppen von

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