Trotz statistischer Signifikanz war der Erfolg der hier durchgeführten Intervention zum Deprescribing bescheiden.
Es scheint, dass eine generelle Antibiotikaprophylaxe bei zirrhosebedingter Varizenblutung im Gastrointestinaltrakt nicht gerechtfertigt ist.
Die amerikanische Publikation «Worst Pills, Best Pills» hat die Medikamente zusammengestellt, die das Risiko von Stürzen erhöhen.
Die Erkenntnisse über das potentielle kombinierte Blutungsrisiko bei gleichzeitiger Einnahme von oralen Antikoagulantien und nichtsteroidalen Antirheumatika beschränkten sich bisher auf widersprüchliche Post-hoc-Analysen klinischer Studien und auf Versicherungsdaten.
Der japanische Newsletter «MedCheck» berichtet zu einer Nachanalyse der Studie, in der die Wirkung des RSV-Impfstoffes Abrysvo® bei schwangeren Frauen und ihren Säuglingen untersucht wurde.
Eine Therapie mit Cenobamat sollte nur unter Kontrolle der Leberwerte stattfinden.
Diese Metaanalyse bestätigt, dass das relative Risiko für gastrointestinale Blutungen unter SSRI/SNRI erhöht ist. Signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Medikamenten konnten jedoch nicht nachgewiesen werden.
Kann die Ergänzung einer ambulanten Physiotherapie durch transkutane elektrische Nervenstimulation die bewegungsabhängigen Schmerzen bei Fibromyalgie vermindern?
In der neuesten Version einer Metaanalyse in der Cochrane Library wurde der Nutzen von Antihypertensiva bei Menschen im Alter von über 60 Jahren untersucht.