Thromboembolien und Blutungen nach COVID

  • k -- Katsoularis I, Fonseca-Rodríguez O, Farrington P, Jerndal H, Lundevaller EH, Sund M, et al. Risks of deep vein thrombosis, pulmonary embolism, and bleeding after covid-19: nationwide self-controlled cases series and matched cohort study. BMJ. 2022 Apr 6;377:e069590. [Link]
  • Zusammengefasst von: Markus Gnädinger
  • Kommentiert von: Markus Gnädinger
  • infomed screen Jahrgang 26 (2022)
    Datum der Ausgabe: August 2022
  • Eine Infektion mit SARS-CoV-2 erhöht das Risiko für tiefe Venenthrombosen, Lungenembolien und Blutungen deutlich. 

Es ist bekannt, dass COVID-19 das Risiko für venöse Thromboembolien erhöht. Bisher gab es weniger Evidenz dazu, wie lange dieses Risiko erhöht ist, ob es sich während der Pandemiewellen verändert hat und ob auch das Blutungsrisiko nach der Erkrankung steigt. In einer schwedischen Registerstudie wurde dazu einerseits eine Fall-Kontroll-Analyse und andererseits eine Selbstkontroll-Analyse durchgeführt. Den 1'057'174 Personen mit nachgewiesener COVID-19-Infektion wurden 4'076'342 nach Alter, Geschlecht und Wohnbezirk ausgesuchte Kontrollen gegenübergestellt. Das hauptsächlich interessierende Zeitfenster waren
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infomed-screen 26 -- No. 8
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Thromboembolien und Blutungen nach COVID (August 2022)