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Esomeprazol verbessert die Prognose bei Barrett-Ösophagus

r -- Jankowski JAZ, de Caestecker J, Love SB et al. Esomeprazole and aspirin in Barrett's oesophagus (AspECT): a randomised factorial trial. Lancet 2018 (4. August); 392: 400-8 [Link]
Zusammengefasst von: Felix Tapernoux
Kommentiert von: Jan Borovicka
infomed screen Jahrgang 22 (2018) , Nummer 6
Datum der Ausgabe: Dezember 2018

Alle Ergebnisse zusammengenom­men, scheint der Nutzen einer opti­malen Therapie mit PPI gegeben.

Studienziele Das Adenokarzinom des Ösophagus ist weltweit die sechst­häufigste krebsbedingte Todesursache, und die Inzidenz hat in Nordamerika und Europa deutlich zugenommen. Dies ist vermutlich bedingt durch den Anstieg von gastroösophagea­len Refluxerkrankungen. Sie sind einer der wichtigsten Ri­sikofaktoren für die Entwicklung eines Barrett-Ösophagus, aus dem sich ein Adenokarzinom entwickeln kann. Protonen­pumpenhemmer (PPI) reduzieren wirkungsvoll den Säu­re­reflux, und es gibt Hinweise aus Beobachtungsstudien, dass sie durch eine Verminderung der COX-2-Expression auch die Tumorentwicklung hemmen; hierzu fehlt

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