infomed-screen

Prostata: Biopsie-Entscheid mit MRI oder Ultraschall?

r -- Kasivisvanathan V, Rannikko AS, Borghi M et al. MRI-targeted or standard biopsy for prostate-cancer diagnosis. N Engl J Med 2018 (10. Mai); 378: 1767‒77 [Link]
Zusammengefasst von: Christoph Quack
Kommentiert von: Christian Padevit
infomed screen Jahrgang 22 (2018) , Nummer 4
Datum der Ausgabe: Juli 2018
Die Beurteilung durch multiparametrische MRI erlaubt bei Verdacht auf ein Prostatakarzinom ein differenziertes Vorgehen.
Studienziele 
MRI-Verfahren, die neben den morphologischen auch funktionale Eigenschaften erfassen, werden als multiparametrisch bezeichnet. Sie erleichtern die Triage zwischen verdächtigen Bereichen der Prostata, die gezielt biopsiert werden, bzw. unverdächtigen Befunden, bei denen sich eine Biopsie erübrigt. In der vorliegenden Studie wurde ein solches multiparametrisches Verfahren – im Verdachtsfall kombiniert mit einer gezielten Biopsie – mit dem üblichen Vorgehen (Ultraschall- gesteuerte Standardbiopsie) verglichen. 
Methoden 
Die Studie mit 500

Sie sind nicht eingeloggt.

Dieser Artikel ist passwortgeschützt und kann nur von infomed-screen-AbonnentInnen gelesen werden.
Sie haben folgende Mögklichkeiten:

med111.com

infomed-screen abonnieren

Login

Passwort anfordern

100 wichtige Medikamente

mailingliste abonnieren

infomed-screen Links
infomed-screen abonnemente
aktueller infomed-screen jahrgang
aktueller pharma-kritik jahrgang
Was bedeuten die Symbole?
rRandomisiert-kontrollierte Studie
kKohortenstudie
fFall-Kontroll-Studie
mMeta-Analyse oder systematische Übersicht
aAndere Studienart