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Industriell hergestellte Lebensmittel erhöhen Krebsrisiko

k -- Fiolet T, Srour B, Sellem L et al. Consumption of ultra-processed foods and cancer risk: results from NutriNet-Santé prospective cohort. BMJ 2018 (14. Februar); 360: k322 [Link]
Zusammengefasst von: Barbara Loeliger
Kommentiert von: Paolo M. Suter
infomed screen Jahrgang 22 (2018) , Nummer 3
Datum der Ausgabe: Juni 2018
Eine Ernährung mit 10% mehr intensiv verarbeiteten Lebensmitteln ist mit einem rund 10% höheren Krebsrisiko verbunden.
Studienziele
Industriell hergestellte und stark verarbeitete Lebensmittel, welche auch als «Ultra-Processed Foods» (UPF) bezeichnet werden, nehmen einen immer grösseren Platz in unserer Ernährung ein. UPF haben oft einen geringeren Nährwert, enthalten verschiedene Zusatzstoffe, sind verpackt und können durch den Verarbeitungsprozess gebildete Schadstoffe enthalten. Diese prospektive Kohortenstudie hatte zum Ziel, die Auswirkung der UPF-Konsumgewohnheiten auf das Krebsrisiko zu untersuchen.
Methoden
Freiwillige Erwachsene ohne bisheriges Krebsleiden wurden im Rahmen der französischen

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