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Migräne: Angst als Ursache überflüssiger Untersuchungen

a -- Mullally WJ, Hall KE. Value of patient-directed brain magnetic resonance imaging scan with a diagnosis of migraine. Am J Med 2018 (April); 131: 438-41 [Link]
Zusammengefasst von: Alexandra Röllin
infomed screen Jahrgang 22 (2018) , Nummer 2
Datum der Ausgabe: April 2018
Bei der Diagnose einer Migräne und unauffälliger klinisch-neurologischer Untersuchung sind strukturelle Hirnveränderungen selten, weswegen empfohlen wird, in dieser Situation nicht generell ein Kernspintomogramm (MRI) anzufertigen. Häufig ist aber die Angst der Betroffenen gross, weshalb sie Druck ausüben, trotzdem eine bildgebende Untersuchung durchzuführen. Im Rahmen der vorliegenden Studie sollte untersucht werden, wie häufig (bzw. selten) krankhafte Veränderungen gefunden werden, wenn diesem Wunsch entsprochen wird. Dazu wurden 100 Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren

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