infomed-screen

Koronare Eingriffe nicht besser als Medikamente?

r -- Al-Lamee R, Thompson D, Dehbi HM et al. Percutaneous coronary intervention in stable angina (ORBITA): a double-blind, randomised controlled trial. Lancet 2018 (6.Januar); 391: 31-40 [Link]
Zusammengefasst von:
Kommentiert von: Christof Noti
infomed screen Jahrgang 22 (2018) , Nummer 2
Datum der Ausgabe: April 2018
In einer kurzen, relativ kleinen Studie erbrachte die Stenteinlage keine nennenswerten Vorteile gegenüber einer optimierten Pharmakotherapie.
Studienziele
Weltweit werden über 500'000 perkutane koronare Eingriffe (PCI = «Percutaneous Coronary Intervention») bei Personen mit stabiler Angina pectoris durchgeführt. Diese Intervention führt in der Regel zu einer deutlichen Symptomlinderung sowie zu einer Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Behandelten. Bisher gab es keine Doppelblindstudie bei Personen mit stabiler Angina pectoris, in der die PCI-Methode (Einsetzen eines Stents) mit einer ausschliesslich medikamentösen optimierten antianginösen Therapie verglichen wurde.
Methoden

Sie sind nicht eingeloggt.

Dieser Artikel ist passwortgeschützt und kann nur von infomed-screen-AbonnentInnen gelesen werden.
Sie haben folgende Mögklichkeiten:

med111.com

infomed-screen abonnieren

Login

Passwort anfordern

100 wichtige Medikamente

mailingliste abonnieren

infomed-screen Links
infomed-screen abonnemente
aktueller infomed-screen jahrgang
aktueller pharma-kritik jahrgang
Was bedeuten die Symbole?
rRandomisiert-kontrollierte Studie
kKohortenstudie
fFall-Kontroll-Studie
mMeta-Analyse oder systematische Übersicht
aAndere Studienart