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Bei arterieller Erkrankung zusätzlich antikoagulieren?

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Zusammengefasst von:
Kommentiert von: Henri Bounameaux
infomed screen Jahrgang 22 (2018) , Nummer 2
Datum der Ausgabe: April 2018
Rivaroxaban, in kleiner Dosis zu Acetylsalicylsäure hinzugefügt, kann kardiovaskuläre Ereignisse verhüten, aber auch mehr Blutungen verursachen.
Koronare und periphere arterielle Erkrankungen sind Ursache gefährlicher kardiovaskulärer Ereignisse (Todesfälle, Herzinfarkte, zerebrale Schlaganfälle). Zur Prophylaxe werden (unter anderem) Plättchenhemmer eingesetzt. Nach den bisher vorliegenden Studien ist dagegen eine «übliche» orale Antikoagulation, z.B. mit Vitamin-K-Antagonisten, mit einem ungünstigen Nutzen/Risiko-Verhältnis – insbesondere mit einem zu hohen Blutungsrisiko – verbunden.
In einer grossen Doppelblindstudie (COMPASS = «Cardiovascular Outcomes for people using anticoagulation strategies») wurde nun untersucht, wie sich die Zugabe einer niedrigen Dosis von

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