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Hyponatriämie-Gefahr bei Antidepressiva-Neuverschreibungen

f -- Farmand S, Lindh J, Calissendorff J et al. Differences in associations of antidepressants and hospitalization due to hyponatremia. Am J Med 2017 (10. August). doi: 10.1016/j.amjmed.2017.07.025. [Epub ahead of print] [Link]
Zusammengefasst von: Renato L. Galeazzi
infomed screen Jahrgang 21 (2017) , Nummer 6
Datum der Ausgabe: Dezember 2017
Dass Antidepressiva eine Hyponatriämie verursachen können, ist bekannt. Allerdings gehen die Angaben in der Literatur zur Häufigkeit dieser unerwünschten Wirkung stark auseinander (0,5% bis 32%). Dabei handelt es sich zumeist um Laborstu­dien, welche keine Aussagen zur klinischen Relevanz der gemessenen Hyponatriämie zulassen. Auch weiss man nicht, wieweit sich die verschiedenen antidepressiven Substanzen hinsichtlich ihres Hyponatriämie-Risikos unterscheiden. Anhand der vorliegenden Fall-Kontrollstudie (basierend auf den Daten des nationalen schwedischen Patientenregisters) sollte nun untersucht werden, ob und wie

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