infomed-screen

Serotonin-Wiederaufnahmehemmer in der Schwangerschaft: kleine Risiken

k -- Sujan AC, Rickert ME, Öberg AS et al. Associations of maternal antidepressant use during the first trimester of pregnancy with preterm birth, small for gestational age, autism spectrum disorder, and attention-deficit/hyperactivity disorder in offspr [Link]
Zusammengefasst von: Peter Ritzmann
infomed screen Jahrgang 21 (2017) , Nummer 4
Datum der Ausgabe: Juli 2017
Seit Jahren berichten Studien unterschiedliche Resultate be­züglich der Sicherheit von selektiven Serotonin-Wieder­aufnahmehemmern (SSRI) in der Schwangerschaft. Zwar sind verschiedene Probleme wie Frühgeburtlichkeit und verzögertes intrauterines Wachstum bei Frauen, die mit solchen Antidepressiva in der Schwangerschaft behandelt werden, häufiger als in der Durchschnittsbevölkerung. Aber dies gilt auch für Schwangere mit einer unbehandelten Depression. Mit der aktuellen Auswertung von Daten aus dem schwedischen Gesundheitssystem wurde untersucht, ob die Assoziation von SSRI-Einnahme im ersten Schwanger­schafts­drittel mit Schwangerschaftskomplikationen und

Sie sind nicht eingeloggt.

Dieser Artikel ist passwortgeschützt und kann nur von infomed-screen-AbonnentInnen gelesen werden.
Sie haben folgende Mögklichkeiten:

med111.com

infomed-screen abonnieren

Login

Passwort anfordern

100 wichtige Medikamente

mailingliste abonnieren

infomed-screen Links
infomed-screen abonnemente
aktueller infomed-screen jahrgang
aktueller pharma-kritik jahrgang
Was bedeuten die Symbole?
rRandomisiert-kontrollierte Studie
kKohortenstudie
fFall-Kontroll-Studie
mMeta-Analyse oder systematische Übersicht
aAndere Studienart