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Kühler Kopf gegen Chemotherapie-bedingten Haarausfall

r -- Nangia J, Wang T, Osborne C et al. Effect of a scalp cooling device on alopecia in women undergoing chemotherapy for breast cancer: the SCALP randomized clinical trial. JAMA 2017 (14. Februar); 317: 596-605 [Link]
Zusammengefasst von: Barbara Loeliger
Kommentiert von: Beat Thürlimann
infomed screen Jahrgang 21 (2017) , Nummer 3
Datum der Ausgabe: Juni 2017
Kopfhautkühlung verringert Haarausfall hauptsächlich bei Monotherapie mit Taxanen, wird aber nicht immer gut toleriert.
Studienziele
Von der Chemotherapie induzierter Haarausfall zählt zu den unangenehmsten Nebenwirkungen für Frauen mit Brustkrebs. Die Kühlung der Kopfhaut mittels (mit spezieller Flüssigkeit gefüllten) Hauben soll die Toxizität der Chemotherapie auf die Haarfollikelzellen reduzieren und die Haarausfallrate verringern. Bisher fehlten randomisierte Studien zur Wirksamkeit dieser Methode. Das Ziel dieser amerikanischen Studie war, die Wirksamkeit und Sicherheit der Kühlhaube zur Prävention der Chemotherapie-induzierten Alopezie bei Frauen mit Brustkrebs zu evaluieren.
Methoden

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