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Bessere Risikoeinschätzung durch CRP bei Pneumonie-Verdacht

m -- Minnaard MC, de Groot JA, Hopstaken RM et al. The added value of C-reactive protein measurement in diagnosing pneumonia in primary care: a meta-analysis of individual patient data. CMAJ 2017 (16. Januar); 189: E56-63 [Link]
Zusammengefasst von: Felix Schürch
infomed screen Jahrgang 21 (2017) , Nummer 1
Datum der Ausgabe: Januar 2017
Aufgrund von Anamnese und Symptomen wie Fieber, Atemnot und Husten, sowie entsprechenden Befunden bei der physikalischen Untersuchung kann eine Pneumonie zwar vermutet, aber kaum sicher diagnostiziert werden. Anhand der vorliegenden Meta-Analyse wurde untersucht, welcher zusätzliche Nutzen der Bestimmung des C-reaktiven Proteins (CRP) im diagnostischen Prozess im ambulanten Bereich zukommt. Kann mit dem CRP die Genauigkeit verbessert werden, mit der eine Pneumonie vermutet werden muss oder eher ausgeschlossen werden kann? Dazu suchten die Forschenden nach

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