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Heirat schützt vor Alkoholproblemen

k -- Kendler KS, Lönn SL, Salvatore J et al. Effect of marriage on risk for onset of alcohol use disorder: a longitudinal and co-relative analysis in a Swedish national sample. Am J Psychiatry 2016 (1. September); 173: 911-8 [Link]
Zusammengefasst von: Renato L. Galeazzi
infomed screen Jahrgang 21 (2017) , Nummer 1
Datum der Ausgabe: Januar 2017
Seit langem ist bekannt, dass Alkoholprobleme bei Verheirateten seltener sind als bei Alleinstehenden. Welche Faktoren dafür verantwortlich sind, und ob es sich lediglich eine Assozia­tion handelt, oder ob auch ein kausaler Zusammenhang besteht, bleibt unklar. Um diese Fragen genauer zu untersuchen – insbesondere auch ob Störfaktoren («confounders») den Zusammenhang zwischen Zivilstand und Alkoholproblemen beeinflussen – wurden in Schweden verschiedene landesweite Datenbanken (medizinische, gerichtliche und verwaltungstechnische) anhand einer individuellen Identifikationsnummer miteinander verknüpft und ausgewertet.

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