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Teratogene Effekte von Ondansetron (Zofran® u.a.)

Verfasst von: Urspeter Masche
Datum: 29. Dezember 2019

Gemäss epidemiologischen Studien scheint sich für Neugeborene das Risiko von Lippen- und Gaumenspalten zu erhöhen, wenn die Mutter im ersten Schwangerschaftsdrittel mit Ondansetron behandelt worden ist; widersprüchlich sind die Daten bezüglich kardialer Missbildungen. Vorsichtshalber sollte man Ondansetron im ersten Trimenon nicht einsetzen bzw. Frauen im gebärfähigen Alter, die Ondansetron benötigen, zu einer zuverlässigen Konztrazeption raten.

In Frankreich verschickter «Dear Doctor Letter»: Ondansétron: nouvelles données sur le risque de malformations congénitales après exposition in utero au cours du premier trimestre de grossesse

 
Teratogene Effekte von Ondansetron (Zofran® u.a.) (29. Dezember 2019)
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